Ein Überblick über die Zutaten
Erdmandeln (Chufas)
Die natursüßen, gemahlenen Erdmandeln in Wildform enthalten alle Substanzen, die der Körper zum Leben braucht.
Der biologische Arzt und Chemiker Dr. Dr. Walter Schwarz, Bad Wörishofen, bezeichnete deshalb die Erdmandel (Cyperus esculentes) als Überlebensnahrung. Schon 30 g Erdmandeln täglich reichen aus, um den Körper mit allen Inhaltsstoffen zu versorgen, die er benötigt.
Die Flocken sind ein schnell regenerierender Energiespender, eine Nervennahrung für geforderte Menschen jeden Alters und daher leistungsfördernd für Beruf , Schule und Sport. Da das Hungergefühl deutlich reduziert wird, sind sie auch eine Ergänzung zur Reduktionskost.
Erdmandeln sind ein hochwirksames Magen- und Darmtherapeutikum mit durchschlagender Wirkung für alle Altersgruppen - Regeneration von innen her. Sie liefern die Voraussetzung für eine bessere Resorption essentieller Nährstoffe und fördern eine optimale Funktion des Magen- und Darmtraktes.
Gegenanzeigen und Unverträglichkeiten sind nicht bekannt.
Buchweizen
Buchweizen wird zu den Getreidesorten gerechnet, botanisch handelt es sich aber um ein einfjähriges Knöterichgewächs.
Die hartschaligen glutenfreien Früchte, die Bucheckern ähneln, müssen vor dem Verzehr geschält werden, da die Schale auch durch langes Kochen nicht weich wird.
Sie enthalten hochwertige Aminosäuren (Lysin, Argingin , Tryptophan), die Vitamine B und E, sowie die MIneralstoffe Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Eisen und Fluor.
Braune Wildhirse
Die Hirse gehört - wie der Hafer - zu den Rispengräsern und war ursprünglich in Ostindien heimisch. Sie zählt zu den ältesten Kulturpflanzen und wurde in Deutschland schon in vorchristlicher Zeit angebaut.
Leider ist die Hirse in der Ernährung in den letzten 100 Jahren in Vergessenheit geraten, dabei ist sie das mineralstoffreichste Getreide der Erde und dazu glutenfrei.
Bemerkenswert ist, dass hier die Mineralstoffe, Spurenelemente und Wirkstoffe in einer feinen, bald homöopathischen Form vorhanden sind, welche eine Wiedergesundung von Knochen und Knorpeln positiv beeinflussen kann. Und gerade diese feine Form wird von unserem Organismus bzw. den Körperzellen in einzigartiger Weise aufgenommen.
Der hohe Kieselsäuregehalt sorgt auch für glatte und frische Haut und kräftige, glanzvolle Haare. Kieselsäure und Fluor helfen bei der Gesundung der Zähne und sorgen für feste Finger- und Zehennägel.
Da die hartkieseligen Fruchtschalen der Goldhirse nicht genießbar sind, muss sie geschält werden. Neben ihr gibt es aber noch die Ur- oder Braunhirse, die nicht geschält wird und daher alle Vitalstoffe enthält.
In ungekochter Form werden die Nährstoffe wesentlich leichter vom Körper aufgenommen als in der erhitzten Form. Im Rohzustand konsumiert, zählt die Hirse auch zu den basenbildenden Getreidesorten und beugt somit der Übersäuerung und der Entmineralisierung sowie der Entschlackung vor.
Amaranth
Das Hauptnahrungsmittel der Inka uind Azteken gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse.
Die kleinen Körner zeichen sich durch einen hohen Anteil an wertvollem Eiweiß (Aminosäure Lysin), hochwertigen Fetten (Linolsäure, Alpha-Linolensäure) und Mineralstoffen aus.
Insbesondere beim Gehalt an Magnesium und Calcium erreicht das glutenfreie Pseudo-Getreide Spitzenwerte, der Anteil an Ballaststoffen, Zink und Eisen ist höher als bei Vollkornweizen.
Schwarzer Sesam
Der schwarze Ursamen des Sesams ergänzt auf ideale Weise den gesunden Ernährungsplan für die ganze Familie, weil er wertvolle natürliche Vitamine und Mineralstoffe enthält, vor allem Calcium, Magnesium und wichtige Spurenelemente.
Sesam hat aber auch einen hohen Gehalt an hochwertigem Eiweiß, durch das schonende Verarbeitungsverfahren bleibt dieses mit seinen Aminosäuren erhalten.
Eine weitere Kostbarkeit im schwarzen Sesammehl ist Lecithin, ein wichtiger Bestandteil jeder Zellmembran.
Süßlupine
Es gibt eine Pflanze, die nicht nur sehr positive Eigenschaften besitzt sondern auch noch bei uns um die Ecke wächst: Die weiße Süßlupine (Lupinus albus).
Die Lupine ist bereits seit über 4000 Jahren bekannt, ihr Anbau läßt sich z.B. in Ägypten bis 2000 v. Chr. zurückverfolgen, im Osten Deutschlands wurde sie schon vor Jahrzehnten als "Sojabohnen"-Ersatz angebaut.
Die bitterstoffarm gezüchtete Süßlupine ist als proteinreiches Lebensmittel bekannt und wird in unterschiedlichster Form weiterverarbeitet (Mehle, Backmittel, Kaffeesurrogat, gesalzene Snacks etc.).
Das Süßlupinenmehl ist nicht gentechnisch verändert und besitzt mit dem Sojamehl vergleichbare positive Eigenschaften. Der Gehalt an biologisch vollwertigem Eiweiß beträgt bis zu 48 % bei einem Fettgehalt von max. 7 %. Weitere wichtige Inhaltsstoffe sind Tocopherol, Lecithin und Carotinoide, es hat einen angenehm nussigen Geschmack.
Sonnenblumenkerne
Die Samen der Sonnenblume enthalten bis zu 60 % wertvolles Fett und bis zu 40 % hochwertiges Eiweiß. Sie sind reich an essentiellen Aminosäuren, Fluor, Eisen, Kupfer, Magnesium, Vitamine der B-Gruppe, sowie Vitamin A und E.
Acerola-Kirsche
Die Frucht des Acerolakirschbaums ist für ihren hohen Vitamin C-Gehalt bekannt.
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